Wirtschaftswachstumsprognose für Eurozone nach unten korrigiert.
Die aktuell reividierte Prognose des Wirtschaftswachstum für die Eurozone wirft seine Schatten auf die ohnehin bereits geschwächte globale Wirtschaft. Das lahmende Wirtschaftswachstum wirkt sich negativ nicht nur auf die Kurspaare aus, sondern beeinträchtigt ebenso die Erholung der einzelnen Wirtschaftssysteme.
Economical News
USD
Nachdem der Dollar am Dienstag leichte Wertverluste hinnehmen musste, setzte er am gestrigen Handelstag seinen Aufwärtstrend gegen die Währungsgegner fort. Der Dollar konnte seinen Wertzuwachs weiter ausbauen, wurde dabei von fallenden Rohölpreisen unterstützt und erreichte ein neues Einjahreshoch gegenüber einigen Kontrahenten. Außerdem gewann der USD an Boden, infolge einer Berichtigung der Prognosen für das Wirtschaftswachstum der Eurozone des nächstes Jahres, das von 1,7% auf 1,3% nach unten korrigiert wurde. Als Ergebnis dessen fiel der EUR gleich um 0,4% auf 1,3951 und erreichte ein Elfmonatstief gegenüber dem USD. Gegen den JPY stieg der USD um 0,6% auf 107,44 an.
Des weiteren wird der Dollar positiv von der allgemeinen Annahme beeinflusst, dass die US-Wirtschaft robuster sei, als die Wirtschaft anderer Nationen, die im Zuge einer Erholung nach der globalen Kreditkrise weiter im Rückstand liegen. Genau dies zeigt sich am heutigen Handelstag besonders deutlich. Der Dollar ließ sich reichlich wenig von den enttäuschenden Ergebnissen des dritten Quartals, bedingt durch den heftigen Geschäftsrückgang der Lehman Brothers Investmentbank, beeinflussen und verzeichnete einen Wertzuwachs gegenüber all seinen Währungsgegnern.
Für heute stellt die US-Handelsbilanz den wichtigsten Indikator der US-Wirtschaft dar. Experten sagen einen Defizitsanstieg von -56,8 Mrd. USD im Juni auf -58,0 Mrd. USD im Monat Juli voraus. Der Import-Preisindex, der die Preisveränderungen von Produkten, die im Ausland von US-Bürgern eingekauft werden, misst, wird heute bei -1,6% erwartet. Darüber hinaus stehen auf dem US-Wirtschaftskalender der Bericht der Arbeitslosenanträge, einer der einflussreichsten Indikatoren für den USD, der sich laut Vorausssagen von 444.000 Anträgen der Vorwoche um 4.000 Anträge reduzieren soll. Außerdem wird der Vize-Chef der US-Notenbank Donald Kohn heute eine Rede halten, die voraussichtlich Volatilität auf den Märkten auslösen wird. Da die heutigen Indikatoren erwartungsgemäß überwiegend positive Einflüsse auf den USD nehmen werden, könnte sich das zinsbullischen Momentum der US-amerikanischen Währung fortsetzen. Anleger sollten jedoch mit hohen Kursschwankungen rechnen, die sich zu den jeweiligen Veröffentlichungen einstellen werden.
EUR
Gegenüber den meisten seiner Währungsgegner erfuhr der EUR gestern Abwärtstendenzen. Der EUR stürtzte gegenüber dem Dollar auf ein Elfmonatstief, nachdem die EU-Kommission bekannt gegeben hatte, dass die Wirtschaft der Eurozone zurzeit unter einem Konjunkturtief leide und die Wachstumsprognosen für das nächste Jahr von 1,7% auf 1,3% gesenkt wurden. Experten zufolge wird die EZB bei herabgesetzter Wachstumprognose ihre Zinsrate unverändert belassen. Dies sei wiederum hauptsächlich auf die Aussagen der EU-Kommission zurückzuführen, aus deren Prognosen für das Jahr 2008 zu erkennen ist, dass die Inflationsrate in der Eurozone höher ausfallen könnte als zuvor geschätzt. Im Juli hatte die EZB ihren Zinssatz um 0,25% (von 4,00%) erhöht, um die Erwartungen eines Anstiegs der Inflationsrate auf unter 2% zu bringen.
Am gesterigen Handelstag wurden die französischen Industrieproduktionszahlen besser als erwartet ausgegeben. Diese erholten sich um 1,2%, statt der erwarteten 0,1%, was zeigt, dass der Wirtschaft der Eurozone eventuell kein Konjunnkturrückgang bevorsteht. Auch Frankreichs Handelsbilanz wurde besser als zur letzten Messung (-5,4 Mrd. EUR) ausgewiesen. Das Defizit schmälerte sich auf -4,8 Mrd. EUR. EZB-Präsident Trichet bemerkte in seiner vorausgegangenen Ansprache in Brüssel wieder einmal, dass es eine Notwendigkeit für die EZB gäbe, Kreditinstitute in der Eurozone verstärkt zu beaufsichtigen und zeigte sich zugleich entschlossen, den Risiken eines Inflationsanstiegs entgegenzutreten.
Für heute stehen so einige Ereignisse auf der Wirtschaftsagenda der Eurozone: Daruner der deutsche Großhandelspreisindex, der die Entwicklung der Preise für die von Großhändlern im Inland abgesetzten Waren misst. Laut Experten soll sich diese Zahl im Vergleich zum Vormonatsanstieg im Juli 2008 von 1,4% auf -0,3% verändern. Außerdem werden heute Frankreichs Nonfarm Payrolls (Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft) veröffentlicht, die auch wie im vergangenen Monat voraussichtich bei -0,1% ausgegeben werden. Die Öffentlichkeit erwartet ebenfall den monatlichen EZB-Bericht sowie eine weitere Rede von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet. Ohne Zweifel werden diese Ereignisse die Märkte mit höhen Kursschwankungen versorgen.
JPY
Der JPY beendete den gestrigen Handel bei gemischten Ergebnissen gegenüber seinen Hauptwährungsgegnern. Dabei rutschte der JPY gegenüber dem USD bis auf 107,80 ab, während er gegen den EUR über 100 Punkte dazugewinnen konnte, nachdem die revidierte Prognosse des Eurozonen-Wirtschaftswachstums veröffentlicht wurde.
Der Index of Leading Indicators Japan hat sich leicht von 91,0% auf 91,6% verbessert. Dennoch bleibt das Ergebnis unter den erwarteten 91,8%, was das Kabinet Büro dazu veranlasste, sich besorgt in Bezug auf einen konjunkturellen Abschwung der japanischen Wirtschaft zu äußern. Darüber hinaus fiel die Kernrate der Bestellungen von Werkzeugmaschinen etwas weniger als erwartet auf -3,9% im Monat Juli. Laut Experten verdeutliche dieses Ergebnis, dass die Bestellungen sich linear zu einer verlangsamten Produktion abschwächten, die aus sich abzeichnenden konjunkturellen Problemen weltweit in Kombination mit nachlassendem Profit stammen.
Für heute stehen zwei Indikatoren auf dem japanischem Wirtschaftkalender. Entscheidend sind dabei Japans Finale Quartalszahlen zum BIP, das den Wert aller Güter und Dienstleistungen, die von Personen im Inland erbracht worden sind misst. Hier sagen Experten einen Rückgang auf -0,9% voraus. Dazu wird außerdem der Finale BIP-Preisindex ausgegeben, der eher wenig Einfluss auf den JPY nehmen wird. JPY-Anleger sollten heute nicht nur Japans Veröffentlichungen beobachten, sondern ebenfalls die wirtschaftlichen Ergebnisse weltweit im Auge behalten. Auch für den JPY könnten sich heute hohe Kursschwankungen ergeben.
Technical Analysis
EUR/USD
Das Abwärtsmomentum dieses Paares setzt sich in vollem Umfang fort. Gestern durchbrachen EUR/USD die 1,4000-Marke. Auf der 4-Stunden-Chart wird deutlich, dass das Paar sich nach wie vor im unteren Bereich der Bollinger Bands bewegt, was auf ein Fortbestehen der Abwärtstendenz hindeutet. Verkaufen könnte heute eine gute Strategie sein.
GBP/USD
Der fallende Kurs dieses Paares setzt sich fort, während die Handelsspanne noch nicht durchbrochen wurde. Auf der Tages-Chart ist ein starkes rückläufiges Kreuz zu erkennen. Auch die 4-Stunden-Chart bestätigt diesen Trend, deren Slow Stochastic auf eine Fortsetzung der Abwärtstendenz hinweist. Der nächste Richtwert liegt möglicherweise bei 1,7400. Eine gute Entscheidung könnte hierbei lauten: Verkaufen.
USD/JPY
Die Handelsspanne dieses Paares verengt sich fortschreitend, da sich USD/JPY richtungslos bewegen. Auf der Tages-Chart werden Anzeichen eines Abwärtsmomentums deutlich. Auch die Bollinger Bands verdichten sich, während ein Durchbruch in eine der beiden Richtungen bevorsteht. Eine gute Strategie könnte sein, auf eindeutigere Signale zu warten, um anschließend dem Markt beizutreten.
USD/CHF
Die deutliche zinsbullische Handelsspanne auf der 4-Stunden-Chart setzt sich ohne Pause fort. Der Slow Stochastic gibt eine Triple-Top-Formation mit positiver Neigung aus, was ein mögliches Anhalten des Trend bedeuten könnte. Hier könnte es richtig sein, zu kaufen.
Wild Card
Gold
Der Abwärtstrend dieses Rohstoffes, der in der vergangenen Woche begonnen hatte, scheint sich in vollem Umfang auszufalten. Der Slow Stochastic der Stunden-Chart verdeutlicht, dass dieser Trend nach wie vor Potential in sich trägt. Forex -Anlegern könnte sich hier eine großartige Gelegenheit bieten, sich das noch verbleibende Abwärtsmomentum zu Nutze zu machen.
Market Trend
| EUR/USD | GBP/USD | USD/JPY | USD/CHF | AUD/USD | EUR/GBP | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Daily Trend | ![]() |
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| Weekly Trend | ![]() |
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| Resistance | 1.4050 | 1.7596 | 108.40 | 1.1475 | 0.8068 | 0.8074 |
| 1.4020 | 1.7566 | 108.10 | 1.1445 | 0.8038 | 0.8044 | |
| 1.3990 | 1.7536 | 107.80 | 1.1415 | 0.8008 | 0.8014 | |
| Support | 1.3910 | 1.7456 | 107.10 | 1.1335 | 0.7928 | 0.7934 |
| 1.3880 | 1.7426 | 106.80 | 1.1305 | 0.7898 | 0.7904 | |
| 1.3850 | 1.7396 | 106.50 | 1.1275 | 0.7868 | 0.7874 |
Indicators
| Date | Time GMT | $€£¥ | Event | Period | Prev. | Forecast | Imp |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2008-09-11 | 01:00 | AUD | MI Inflation Expectations | 4.9% | - | ![]() | |
MI Inflation ExpectationsMeasure the percentage that consumers expect the price of goods and services to change during the next 12 months | |||||||
| 2008-09-11 | 01:30 | AUD | Employment Change | 18.7K | 5.5K | ![]() | |
Employment ChangeMeasures the number of new jobs created in the previous month. A rising trend has a positive effect on the nation's currency. The number of new jobs being created is one of the most important indicators of the economy's health because consumer spending, which is highly correlated with labor conditions, makes up a large portion of GDP. This report is the first of the month that relates to labor conditions, making it susceptible to big surprises | |||||||
| 2008-09-11 | 01:30 | AUD | Unemployment Rate | 4.3% | 4.4% | ![]() | |
Unemployment RateMeasures the percentage of the total work force that is unemployed and actively seeking employment. A falling trend has a positive effect on the nation's currency. Working people tend to spend more, and consumer spending is a major driver of the economy. However, unemployment usually draws little attention because traders view it as a lagging indicator. | |||||||
| 2008-09-11 | EUR | German WPI | m/m | 1.4% | -0.3% | ![]() | |
German WPIThe Wholesale Price Index (WPI) measures the rate of inflation experienced at the wholesale level. The reading represents the monthly change in the average price of a fixed basket of goods and services purchased at the wholesale level. | |||||||
| 2008-09-11 | 06:45 | EUR | French Final Non-Farm Payrolls | q/q | -0.1% | -0.1% | ![]() |
French Final Non-Farm PayrollsMeasure the change in the number of employed people, excluding the farming industry and government | |||||||
| 2008-09-11 | 08:00 | EUR | ECB Bulletin | * | * | ![]() | |
ECB BulletinUsual Effect More hawkish than expected = Good for currency; Frequency Released monthly, 7 days after the Minimum Bid Rate release; Why Traders Care It reveals the statistical data that the ECB Governing Board evaluated when making the latest interest rate decision. The report also provides detailed analysis of inflation and current economic conditions; Also Called Monthly Bulletin, Monthly Report; Acronyms European Central Bank (ECB); | |||||||
| 2008-09-11 | 08:30 | GBP | BOE Inflation Attitudes | 4.3% | * | ![]() | |
BOE Inflation AttitudesMeasures consumer expectations for future prospects of inflation. The indicator is derived from a survey that asks respondents their expectations for the rate of inflation over the coming year. The Bank of England (BOE) produces this survey quarterly in conjunction with GfK, a leading German market research company. | |||||||
| 2008-09-11 | 08:45 | GBP | MPC Treasury Committee Hearings | * | * | ![]() | |
MPC Treasury Committee HearingsThe Bank of England (BOE) Monetary Policy Committee (MPC) members, including Governor Mervyn King, will testify before Parliament's Treasury Committee. MPC members are responsible for setting the nation's short term interest rate, and traders scrutinize their speeches because they are known to drop clues regarding future monetary policy. | |||||||
| 2008-09-11 | 12:30 | CAD | Trade Balance | 5.8B | 5.6B | ![]() | |
Trade BalanceMeasures the difference in value between imported and exported goods and services. A positive Trade Balance indicates that more goods and services were exported than imported over a given period. A rising trend has a positive effect on the nation's currency. When higher levels of exports are sold to the world, demand for the nation's currency is elevated as foreigners convert their native currency to purchase the exports. The Trade Balance also has a sizable impact on GDP because high demand for exports creates increased employment and production, as domestic factories work to fill this demand. | |||||||
| 2008-09-11 | 12:30 | CAD | NHPI | m/m | 0.1% | 0.1% | ![]() |
NHPIMeasure the change in the selling price of new homes | |||||||
| 2008-09-11 | 12:30 | USD | Trade Balance | -56.8B | -58.0B | ![]() | |
Trade BalanceMeasures the difference in value between imported and exported goods and services. A positive Trade Balance indicates that more goods and services were exported than imported over a given period. A rising trend has a positive effect on the nation's currency. When higher levels of exports are sold to the world, demand for the nation's currency is elevated as foreigners convert their native currency to purchase the exports. The Trade Balance also has a sizable impact on GDP because high demand for exports creates increased employment and production, as domestic factories work to fill this demand. | |||||||
| 2008-09-11 | 12:30 | USD | Import Prices | m/m | 1.7% | -1.6% | ![]() |
Import PricesMeasure the change in the price of imported goods and services purchased domestically | |||||||
| 2008-09-11 | 12:30 | USD | Unemployment Claims | 444K | 440K | ![]() | |
Unemployment ClaimsMeasures The number of individuals who filed for unemployment insurance for the first time during the past week; Usual Effect Actual < Forecast = Good for currency; Frequency Released weekly, 5 days after the week ends; FF Notes This is the nation's earliest economic data. The market impact fluctuates from week to week - there tends to be more focus on the release when traders need to diagnose recent developments, or when the reading is at extremes; Why Traders Care Although it's generally viewed as a lagging indicator, the number of unemployed people is an important signal of overall economic health because consumer spending is highly correlated with labor conditions; Also Called Jobless Claims, Initial Claims; | |||||||
| 2008-09-11 | 14:35 | USD | Natural Gas Storage | 90B | 88B | ![]() | |
Natural Gas StorageMeasures Change in the number of cubic feet of natural gas held in underground storage during the past week; Usual Effect No clear effect, there are both inflationary and growth implications; Frequency Released weekly, 5 days after the week ends; FF Notes While this is a US indicator, it most affects the loonie due to Canada's massive oil sands; Acronyms Energy Information Administration (EIA); Also Called Nat Gas Stocks, Nat Gas Inventories; Why Traders Care It influences the price of petroleum products which affects inflation, but also impacts growth as many industries rely on oil to produce goods; | |||||||
| 2008-09-11 | 18:00 | EUR | ECB President Trichet Speaks | * | * | ![]() | |
ECB President Trichet SpeaksEuropean Central Bank (ECB) President Jean-Claude Trichet will speak at the 36th Economics Conference organized by Oesterreichische Nationalbank, in Austria. As head of the central bank's governing body, which is responsible for setting the euro zone's short term interest rate, his speeches can sometimes cause market volatility as traders react to clues regarding future monetary policy. | |||||||
| 2008-09-11 | 18:45 | USD | FOMC Member Kohn Speaks | * | * | ![]() | |
FOMC Member Kohn SpeaksFOMC members vote on where to set the nation's key interest rates, and their speeches are often used to drop subtle clues regarding future monetary policy and interest rate shifts | |||||||
| 2008-09-11 | 22:45 | NZD | Core Retail Sales | m/m | 0.0% | 0.2% | ![]() |
Core Retail SalesMeasures Change in the total value of sales at the retail level, excluding automobiles; Usual Effect Actual > Forecast = Good for currency; Frequency Released monthly, about 14 days after the month ends; FF Notes Automobile sales account for about a 20% of Retail Sales, but they tend to be very volatile and distort the underlying trend. The Core data is therefore thought to be a better gauge of spending trends; Also Called Retail Sales Ex Autos; | |||||||
| 2008-09-11 | 22:45 | NZD | Retail Sales | m/m | 0.9% | -0.3% | ![]() |
Retail SalesMeasures Change in the total value of inflation adjusted sales at the retail level; It's the primary gauge of consumer spending, which accounts for a majority of overall economic activity Usual Effect Actual > Forecast = Good for currency; Frequency Released monthly, about 14 days after the month ends; FF Notes This is the earliest and broadest look at vital consumer spending data; Why Traders Care It's the primary gauge of consumer spending, which accounts for a majority of overall economic activity; Also Called Advance Retail Sales; | |||||||
| 2008-09-11 | 23:50 | JPY | Final GDP | q/q | -0.6% | -0.9% | ![]() |
Final GDPMeasures the change in the value of all goods and services produced by the economy. It's the broadest measure of economic activity and the primary gauge of the economy's health. | |||||||
| 2008-09-11 | 23:50 | JPY | Final GDP Price Index | y/y | -1.6% | -1.6% | ![]() |
Final GDP Price IndexMeasures the change in the price of all goods and services implied by GDP. | |||||||









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