Wir der USD den EUR bis zur Schlüsselmarke 1,55 drängen?
Gestern konnte der Dollar gegenüber seinen Hauptwährungsgegnern überwiegend zinsbullische Tendenzen verzeichnen. Dies geschah im Anschluss an die zinsbullisch geprägten Ansprachen seitens US-Funktionäre sowie einem weiteren Tag fallender Rohölpreise. Der USD-Aufschwung stützt sich unter anderem auf die Ansprachen von US-Finanzminister Hank Paulson, der am Dienstag erklärte, dass ein starker Dollar „wirklich äußerst wichtig“ sei. Und während die allgemeine Redekunst an der Spitze der US-Notenbank in Einklang gelangt, könnte eine steigende Inflation, die US-Notenbank dazu veranlassen, die Zinssätze zu erhöhen und somit dem US-Dollar einen ordentlichen Push zu verpassen, noch bevor sich die Arbeits- und Finanzmärkte erholen.
Economical News
USD
Gestern konnte der Dollar gegenüber den meisten seiner Hauptwährungsgegner einen zinsbullischen Trend verzeichnen. Dies geschah vor dem Hintergrund zinsbullisch geprägter Ansprachen seitens US-Funktionäre sowie eines weiteren Tages, der von fallenden Rohölpreisen geprägt war. Des Weiteren trug die durch die US-Gesetzgeber bewilligte Gesetzesvorlage, die der US-Notenbank Unterstützung darin bietet, Fannie Mae und Freddie Mac aus der Patsche zu helfen, zu einem weiteren Tag voller Dollar-Zugewinne bei. Der US-Dollar kletterte gegenüber dem JPY auf ein monatliches Rekordhoch, als er am gestrigen Handelstag die 107,83-Marke erreichte. EUR/USD wurden bei einem 2-Wochen-Tief von $1,5670 gehandelt, bevor dieses Paar letztendlich unter der 1,57-Marke schloss.
Der Aufschwung des US-Dollar stützt sich unter anderem auf die Ansprachen von US-Finanzminister Hank Paulson, der am Dienstag erklärte, dass ein starker Dollar „wirklich äußerst wichtig“ sei. Und während die allgemeine Redekunst an der Spitze der US-Notenbank in Einklang gelangt, könnte eine steigende Inflation, die US-Notenbank dazu veranlassen, damit zu beginnen, die Zinssätze zu erhöhen und somit dem US-Dollar einen ordentlichen Push zu verpassen, noch bevor sich die Arbeits- und Finanzmärkte erholen. Der Bankenausschuss des US-Senats verabschiedete gestern mit einer Mehrheit von 19 zu 2 Stimmen einen soliden Gesetzesentwurf zur „Rettung“ des Wohnungswesens, der dieses vor dem ärgsten Niedergang seit der Weltwirtschaftskrise bewahren soll. Dabei berechtigt die Gesetzgebung das US-Bundesunterministerium für Wohnfragen, Kreditnehmern in Schwierigkeiten dabei zu helfen, Hypotheken in monatlich steigenden Ratenzahlungen aufzunehmen, die von der Regierung unterstützt werden sowie die Kredite finanziell tragbar machen und erleichtern. Der Gesetzesentwurf soll außerdem eine neue sowie rigorosere Regulierungsbehörde einrichten, die die Befugnis zur Kontrolle der Finanzregelungen von Hypothekengiganten wie Fannie Mae und Freddie Mac inne hat. Die USA versuchen ihre Wirtschaft endlich aus dem Konjunkturabschwung herauszuholen. Die Entscheidung zur Unterstützung der beiden Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac wird sich voraussichtlich positiv auf die Entwicklungen des US-Dollar und dessen Stellenwert für Anleger auswirken.
Für heute stehen eine Reihe an Veröffentlichungen von US-Wirtschaftsdaten an. Der Handelstag beginnt mit der äußerst wichtigen Arbeitslosenquote, die Analysten zufolge seit den 366.000 des letzten Monats schrittweise auf 379.000 angestiegen sein soll. Außerdem steht um 14:00 GMT die Ausgabe der Existing Home Sales (Verkäufe bestehender Häuser) an, deren Zahl sich von 4,99 Mio. im Vormonat auf 4,93 Mio. verschlechtern soll. Im späteren Tagesverlauf soll der Präsident der US-Notenbank von New York Timothy Geithner eine Rede halten. Geithner ist einer der Hauptverantwortlichen für die Festsetzung der Schlüsselrate für den US-Zinssatz. Hinweise auf eine mögliche Senkung dessen könnten verbreitet werden. Falls sich die von Analysten prognostizierten negativen Zahlen der US-Wirtschaftsdaten bestätigen, könnte dies den jüngsten Aufwärtstrend des US-Dollar beenden und zu einer erneuten Erprobung jenseits der 1,60-Marke für das EUR/USD-Paar beitragen.
EUR
Der EUR hatte gegenüber seinen Währungskontrahenten überwiegende Abwärtstrends zu verzeichnen. Gegenüber dem USD fiel die 15-Nationen-Währung auf ihren niedrigsten Wert innerhalb der letzten beiden Wochen. Dies ist das Resultat aus negativ ausfallenden Wirtschaftsdatenveröffentlichungen der Eurozone, einer zinsbullisch geprägten US-Politik sowie stürzenden Ölpreisen. Die Kombination dieser Faktoren ist eine zu große Belastung für den EUR. Gegenüber dem GBP fiel der EUR aufgrund neu entfachter Spekulationen, dass Großbritannien, trotz in der letzten planmäßigen Darlegung getroffener Entscheidung, die Zinssätze unverändert bei 5,0% zu belassen, diese doch erhöhen könnte, bis auf 0,7840.
Darüber hinaus sanken die französischen Verbraucherausgaben für Industriegüter um 0,4% im Juni, verglichen mit einem 1,7%igen Anstieg im Mai. Im Vergleich zum selben Monat des vergangenen Jahres lässt sich eine Steigerung um 1,0% erkennen, dennoch 1,5% weniger als erwartet. Die berichtigten italienischen Einzelhandelsumsätze stiegen von April auf Mai um 0,2%, während die Industriebestellungen der Eurozone im Vergleich zum Vormonat um 3,5% und damit stärker als prognostiziert fielen.
Für heute wird auch für die Eurozone eine Reihe ausschlaggebender Daten erwartet. Um 7:00 GTM beginnen die Veröffentlichungen mit Frankreichs Manufacturing PMI-Daten (vergleichbar mit dem dt. Einkaufsmanagerindex), die erwartungsgemäß von 49,2 auf 49,0 sinken werden. Anschließend wird der PMI des Dienstleistungssektors (Services PMI) erwartet. Um 7:30 GMT stehen der deutsche Manufacturing PMI sowie der deutsche Services PMI an. Beide Indikatoren werden voraussichtlich niedriger als zu ihrer vorangegangenen Messung ausfallen und dabei wenig, dennoch negativen Einfluss auf den EUR haben. Die bedeutendsten Zahlen werden um 8:00 GMT veröffentlicht: der deutsche Ifo-Geschäftsklimaindex und der deutsche Geschäftserwartungsindex. Diese beiden Veröffentlichungen aus der Eurozone sollen ebenfalls erwartungsgemäß fallen, was wiederum einen sofortigen Abwärtstrend des EUR auslösen könnte. Analysten prognostizieren, dass eine Ifo- und PMI-Schwäche den EUR heute sogar bis auf die $1,5600-Marke bringen könnte. Achten Sie auf hohe Kursschwankungen des EUR zur Veröffentlichung der erwarteten Wirtschaftsdaten.
JPY
Der JPY hatte gestern wieder gemischte Ergebnisse gegenüber seinen Währungsgegner zu verzeichnen. Gegenüber dem USD fiel der JPY auf seinen Tiefstwert innerhalb eines Monats. Nach Veröffentlichung gewichtiger Nachrichten aus den USA, verhielt sich der JPY gegenüber dem EUR äußerst volatil und schloss nahe dem Eröffnungskurs.
Die einzigen Wirtschaftsdaten aus Japan waren am gestrigen Handelstag die Veröffentlichung der Handelsbilanz, die zeigte, dass Japans Handelsüberschuss um 89% im Juni sank. Die Exporte fielen um 1,7%, während Importe, aufgrund von Rekord-Ölpreisen innerhalb der letzten beiden Monate um 16,2% anstiegen. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass das japanische Machtzentrum anfangen könnte, in den lang erwarteten Konjunkturrückgang einzutreten.
Für heute sollten Forex-Anleger ihr Augenmerk hauptsächlich auf den Tokio-Kern-CPI (Verbraucherpreisindex) richten. Der Nationale-Kern-CPI und der Corporate Services Price Index (CSPI) werden ebenfalls erwartet. Der Kern-CPI soll um 1,6% steigen und damit zur Stärkung der japanischen Währung verhelfen. Der Nationale-Kern-CPI wird voraussichtlich auch ansteigen, um 1,9%, während der CSPI unverändert bei 0,6% erwartet wird. Dennoch werden diese Zahlen, wie bereits erwähnt, keinen großen Einfluss auf den Yen haben.
Technical Analysis
EUR/USD
Auf der 4-Stunden-Chart zeichnet sich eine äußerst präzise Spanne ab, während dieses Paar in deren Mitte schwankt. Der Slow Stochastic der Tages-Chart zeigt ein Kreuz Tendenz fallend, was darauf hindeutet, dass sich der Abwärtstrend voraussichtlich fortsetzen wird. Hierbei dürfte verkaufen die richtige Strategie für heute sein.
GBP/USD
Die 4-Stunden-chart verdeutlicht, dass dieses Paar seit einiger Zeit Kursschwankungen unterliegt, während es sich mittlerweile um die 2,00-Marke konsolidiert. Dennoch deutet ein tendenziell fallendes Kreuz des Slow Stochastic der 4-Stunden-Chart darauf hin, dass ein Abwärtstrend bevorsteht. Hier könnte die richtige Strategie lauten: Mit eng gesetzten Stopps zu verkaufen.
USD/JPY
Auf der Tages-Chart bildet sich eine deutliche zinsbullische Handelsspanne heraus und das USD/JPY-Paar bewegt sich an deren oberen Grenze. Dennoch geben alle Indikatoren der 4-Stunden-Chart Signale aus, die auf einen Abwärtstrend hindeuten. Eine Umkehr der Entwicklungen könnte bevorstehen. Richtig für dieses Paar könnte heute sein, zu verkaufen.
USD/CHF
Der Aufwärtstrend, der sich in den letzten Tag abgespielt hat, scheint spurlos verschwunden zu sein. Die Stunden-Charts zeigen, dass sich das Paar um die 1,0380 konsolodiert hat, während die 4-Stunden-Chart gemischte Signale ausgibt. Anleger sollten auf deutlichere Signale auf den Stunden-Charts warten.
Wild Card
Rohöl
Der Abwärtstrend, der vergangene Woche begann, scheint sich nun in vollem Zuge entfalten zu haben. Inzwischen deuten auch alle Oszillatoren auf den Fortgang dieser Abwärtstendenz hin. Hier könnte sich Forex -Anlegern eine großartige Gelegenheit bieten, einem vielversprechenden Trend beizutreten.
Market Trend
| EUR/USD | GBP/USD | USD/JPY | USD/CHF | AUD/USD | EUR/GBP | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Daily Trend | ![]() |
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| Weekly Trend | ![]() |
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| Resistance | 1.5775 | 2.0060 | 108.65 | 1.0460 | 0.9660 | 0.7935 |
| 1.5755 | 2.0040 | 108.45 | 1.0440 | 0.9640 | 0.7915 | |
| 1.5725 | 2.0010 | 108.15 | 1.0410 | 0.9610 | 0.7885 | |
| Support | 1.5665 | 1.9950 | 107.55 | 1.0350 | 0.9550 | 0.7825 |
| 1.5635 | 1.9920 | 107.25 | 1.0320 | 0.9520 | 0.7795 | |
| 1.5615 | 1.9900 | 107.05 | 1.0300 | 0.9500 | 0.7775 |
Indicators
| Date | Time GMT | $€£¥ | Event | Period | Prev. | Forecast | Imp |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2008-07-24 | 07:00 | EUR | French Manufacturing PMI (p) | 49.2 | 49.0 | ![]() | |
French Manufacturing PMI (p)The Manufacturing Purchasing Manager's Index (PMI) measures the activity level of purchasing managers in the manufacturing sector, with a reading above 50 indicating expansion. A rising trend has a positive effect on the nation's currency. To produce the index, purchasing managers are surveyed on a number of subjects including employment, production, new orders, supplier deliveries, and inventories. Traders watch these surveys closely because purchasing managers, by virtue of their jobs, have early access to data about their company’s performance, which can be a leading indicator of overall economic performance. | |||||||
| 2008-07-24 | 07:00 | EUR | French Services PMI (p) | 50.1 | 49.7 | ![]() | |
French Services PMI (p)The Services Purchasing Manager's Index (PMI) measures the activity level of purchasing managers in the manufacturing sector, with a reading above 50 indicating expansion. A rising trend has a positive effect on the nation's currency. To produce the index, purchasing managers are surveyed on a number of subjects including employment, production, new orders, supplier deliveries, and inventories. Traders watch these surveys closely because purchasing managers, by virtue of their jobs, have early access to data about their company’s performance, which can be a leading indicator of overall economic performance. | |||||||
| 2008-07-24 | 07:30 | EUR | German Manufacturing PMI | 52.6 | 52.0 | ![]() | |
German Manufacturing PMIThe Manufacturing Purchasing Manager's Index (PMI) measures the activity level of purchasing managers in the manufacturing sector, with a reading above 50 indicating expansion. A rising trend has a positive effect on the nation's currency. To produce the index, purchasing managers are surveyed on a number of subjects including employment, production, new orders, supplier deliveries, and inventories. Traders watch these surveys closely because purchasing managers, by virtue of their jobs, have early access to data about their company’s performance, which can be a leading indicator of overall economic performance. | |||||||
| 2008-07-24 | 07:30 | EUR | German Services PMI | 52.1 | 51.5 | ![]() | |
German Services PMIThe Services Purchasing Manager's Index (PMI) measures the activity level of purchasing managers in the manufacturing sector, with a reading above 50 indicating expansion. A rising trend has a positive effect on the nation's currency. To produce the index, purchasing managers are surveyed on a number of subjects including employment, production, new orders, supplier deliveries, and inventories. Traders watch these surveys closely because purchasing managers, by virtue of their jobs, have early access to data about their company’s performance, which can be a leading indicator of overall economic performance. | |||||||
| 2008-07-24 | 08:00 | EUR | German Ifo Business Climate | 101.3 | 100.2 | ![]() | |
German Ifo Business ClimateThe Information and Forschung (Ifo) Business Climate Index measures the mood of firms in manufacturing, construction, wholesale and retail. The index is derived from a monthly survey of over 7,000 firms where respondents are asked to give their assessments of the current business situation and their expectations for the next six months. | |||||||
| 2008-07-24 | 08:00 | EUR | German Ifo Business Ex. Index | 94.7 | 93.4 | ![]() | |
German Ifo Business Ex. IndexThe Information and Forschung (Ifo) Business Expectations Index measures the mood of firms in regard to future expectations for the economy. | |||||||
| 2008-07-24 | 08:00 | EUR | Manufacturing PMI | 49.2 | 48.7 | ![]() | |
Manufacturing PMIThe Manufacturing Purchasing Manager's Index (PMI) measures the activity level of purchasing managers in the manufacturing sector, with a reading above 50 indicating expansion. A rising trend has a positive effect on the nation's currency. To produce the index, purchasing managers are surveyed on a number of subjects including employment, production, new orders, supplier deliveries, and inventories. Traders watch these surveys closely because purchasing managers, by virtue of their jobs, have early access to data about their company’s performance, which can be a leading indicator of overall economic performance. | |||||||
| 2008-07-24 | 08:00 | USD | Current Account | -0.3B | -0.5B | ![]() | |
Current AccountMeasures the quarterly difference in value between imported and exported goods, services, income flows, and unilateral transfers. A rising trend has a positive effect on the nation's currency. The Current Account is a comprehensive accounting of the nation's trade with other countries. It includes the previously reported Trade Balance (which covers trade of goods and services), so traders focus on the income flows and unilateral transfer portions of the report. | |||||||
| 2008-07-24 | 08:00 | EUR | Services PMI | 49.1 | 48.8 | ![]() | |
Services PMIThe Services Purchasing Manager's Index (PMI) measures the activity level of purchasing managers in the services sector, with a reading above 50 indicating expansion. A rising trend has a positive effect on the nation's currency. To produce the index, purchasing managers are surveyed on a number of subjects including employment, production, new orders, supplier deliveries, and inventories. Traders watch these surveys closely because purchasing managers, by virtue of their jobs, have early access to data about their company’s performance, which can be a leading indicator of overall economic performance. | |||||||
| 2008-07-24 | 08:30 | GBP | Retail Sales | m/m | 3.5% | -2.5% | ![]() |
Retail SalesMeasures the value of sales at the retail level. A rising trend has a positive effect on the nation's currency because Retail Sales make up a large portion of consumer spending, which is a major driver of the economy and has a sizable impact on GDP. Traders pay close attention to Retail Sales because it is usually the first significant indicator of the month that relates to consumer behavior and is susceptible to surprises. | |||||||
| 2008-07-24 | 12:30 | USD | Unemployment Claims | 366K | 379K | ![]() | |
Unemployment ClaimsMeasures the number of individuals who filed for unemployment insurance for the first time during the past week. A falling trend has a positive effect on the nation's currency because working people tend to spend more money, and consumer spending makes up a large portion of GDP. This weekly indicator produces very timely data, but traders generally view unemployment as a lagging indicator that gives little indication of the economy’s future performance. | |||||||
| 2008-07-24 | 14:00 | USD | Existing Home Sales | 4.99M | 4.93M | ![]() | |
Existing Home SalesMeasures the annualized number of existing homes sold in the previous month. Existing Home Sales make up a larger portion of the housing market than New Home Sales, and therefore are an important indicator of trends in the housing market. This indicator is published monthly by the National Association of Realtors. | |||||||
| 2008-07-24 | 14:00 | USD | FOMC Member Geithner Speaks | * | * | ![]() | |
FOMC Member Geithner SpeaksFederal Reserve Bank of New York President Timothy Geithner. Federal Reserve FOMC members vote on where to set the nation's key interest rates and their public engagements are often used to drop subtle clues regarding future monetary policy | |||||||
| 2008-07-24 | 14:35 | USD | Natural Gas Storage | 104B | 83B | ![]() | |
Natural Gas StorageMeasures Change in the number of cubic feet of natural gas held in underground storage during the past week; Usual Effect No clear effect, there are both inflationary and growth implications; Frequency Released weekly, 5 days after the week ends; FF Notes While this is a US indicator, it most affects the loonie due to Canada's massive oil sands; Acronyms Energy Information Administration (EIA); Also Called Nat Gas Stocks, Nat Gas Inventories; Why Traders Care It influences the price of petroleum products which affects inflation, but also impacts growth as many industries rely on oil to produce goods; | |||||||
| 2008-07-24 | 17:35 | GBP | MPC Member Bean Speaks | * | * | ![]() | |
MPC Member Bean SpeaksBank of England Deputy Governor Richard Bean. BOE Monetray Policy Committee members vote on where to set the nation's key interest rates and their public engagements are often used to drop subtle clues regarding future monetary policy | |||||||
| 2008-07-24 | 23:30 | JPY | Tokyo Core CPI | y/y | 1.3% | 1.6% | ![]() |
Tokyo Core CPIMeasures the change in the price of goods and services purchased by consumers in Tokyo, excluding fresh food. Consumer prices account for a majority of overall inflation. Inflation is important to currency valuation because rising prices lead the central bank to raise interest rates out of respect for their inflation containment mandate | |||||||
| 2008-07-24 | 23:30 | JPY | National Core CPI | y/y | 1.5% | 1.9% | ![]() |
National Core CPIMeasures Change in the price of goods and services purchased by consumers, excluding fresh food; Usual Effect Actual > Forecast = Good for currency; Frequency Released monthly, about 27 days after the month ends; FF Notes This data garners much of the media spotlight, but tends to be overshadowed by the Tokyo CPI data which is released a month earlier; Also Called Core CPI, National CPI Ex Fresh Food; Acronyms Consumer Price Index (CPI); | |||||||
| 2008-07-24 | 23:50 | JPY | CSPI | y/y | 0.6% | 0.6% | ![]() |
CSPIThe Corporate Services Price Index (CSPI) measures the rate of inflation experienced by corporations when purchasing services. A rising trend has a positive effect on the nation's currency because when businesses pay more for services, they are likely to pass the higher costs to the consumer. | |||||||









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